Politik

Video zum Wettbewerb:

Neuste Projekte

Mensa am Schulzentrum Horn-Bad Meinberg06.08.2014

Mensa am Schulzentrum Horn-Bad Meinberg

Im Schulzentrum Horn-Bad Meinberg war für die 1.250 Schüler der Neubau einer gemeinsamen Mensa erforderlich. Bei der Umsetzung setzte die Stadt auf eine Holzrahmenbauweise und ein innovatives Energiekonzept. Neben der Umweltbelastung können dadurch auch die Bewirtschaftungskosten nachhaltig reduziert werden.

Seebad-Gebäude Landesgartenschau Zülpich27.06.2014

Seebad-Gebäude Landesgartenschau Zülpich

Das moderne Seebad mit seinen zwei Holzgebäuden ist der Glanzpunkt des Zülpicher Seeparks. Lüftung, Heizung und Warmwassererzeugung für beide Gebäude erfolgen umweltfreundlich durch die energetische Nutzung des Seewassers. Die Innenwände sowie die Außenwandkonstruktion sind in Holzbauweise errichtet.

Holz-Beton-Brücke in Lohmar Schiffarth26.06.2014

Holz-Beton-Brücke in Lohmar Schiffarth

Mit der neuen Holz-Beton-Brücke in Lohmar ist durch den Einsatz des Naturstoffes Holz ein ökologisch-nachhaltiges Bauwerk entstanden, das sich optimal in die landschaftliche Umgebung einpasst. In der Brücke sind circa 112 Kubikmeter Holz verbaut. Das entspricht einer CO²-Speicherung von etwa 112 Tonnen.

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Bewerbungsphase des Kommunalwettbewerbs erfolgreich beendet

20 Gemeinden und Kreise aus NRW zeigen, wie sie durch intelligente Holznutzung
aktiv das Klima schützen

Die Bewerbungsfrist des Kommunalwettbewerbs „HolzProKlima“ in Nordrhein-Westfalen ist  am 30. Juni 2014 ausgelaufen. 20 Gemeinden und Kreise aus Nordrhein-Westfalen reichten insgesamt 22 Projekte ein, die zeigen, wie durch zeitgemäße Holzverwendung das Klima geschützt werden kann. Eine detaillierte Übersicht aller eingereichten Projekte findet sich unter dem Menüpunkt „Projekte“.

Dr. Peter Sauerwein, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. und Mitinitiator der Initiative, freut sich über die zahlreichen Bewerbungen und bewertet den Wettbewerb als Erfolg: „Die Kommunen in NRW haben gezeigt, dass sie gerade auch durch die Holzverwendung für den Klimaschutz Verantwortung tragen. Die besten Klimaschutzeffekte erzielen Kommunen, wenn sie dabei Holz zunächst stofflich und dann energetisch einsetzen. Für die Jury wird es nun eine schwierige Aufgabe, die drei besten Projekte zu finden.

Feierliche Preisverleihung auf der Landesgartenschau in Zülpich

Die Fachjury wird Ihre Entscheidung im Rahmen der öffentlichen Preisverleihung am 25. September 2014, 17 Uhr, auf der Landesgartenschau in Zülpich präsentieren. NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Schirmherr und Förderer des Kommunalwettbewerbs, wird die Siegerehrung persönlich vornehmen. Auf die Gewinnerkommunen warten wertvolle Sachpreise im Gesamtwert von 17.500 Euro.

Zum Hintergrund des Wettbewerbs:

Kommunen sind die wichtigsten Holzverwender im öffentlichen Raum. Durch eine bewusste politische Entscheidung zugunsten einer stärkeren und intelligenten Holzverwendung (erst stofflich, dann energetisch) können sie die ambitionierten Klimaschutzziele des Bundes, die Gesamtsumme der Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 deutschlandweit um 40 Prozent zu senken, aktiv vorantreiben.